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Museum Odenkirchen

Januar 2017

In die Fundgrube ist ein neuer Text eingefügt über Karl Abel und Admiral Scheer
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Oktober 2015

Am 7.10.2015 wurde der Schlosserei Bornemann die Ehrenplakette des Schaumburg-Lippischen Heimatvereines e.V. durch den Vorsitzenden Heinz Brunkhorst verliehen
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Juni 2015 Landfrauenschulen des Reifensteiner Verbandes

Verlegung der Ausstellung in das Stift Obernkirchen
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Mai 2015 Einrichtung eines Blogs

Informationen über Obernkirchen in einem neu eingerichteten Blog
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06. März 2011 | Wiedereröffnung des sanierten Museums

Nach über einjähriger Renovierungphase wird das Berg- und Stadtmuseum am Sonntag, 6. März 2011.
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Oktober 2015

Laudatio für die Auszeichnung der Schlosserei Bornemann

 Die historische Schlosserei wurde um 1816 von Schlossermeister Carl Bornemann als Hinterhaus seines eigenen Wohnhauses gebaut. In der Chronik der Fa. Bornemann Pumps heißt es: "Carl Theodor Adolf geb. 1789 gründete einen eigenen Schlosserbetrieb". Nachdem er 1815 die Bürgerrechte erhalten 1816 geheiratet hat, erwirbt er das Wohnhausvon Jürgen Schaape am Rösertor Nr. 113. Im rückwärtigen Teil des Grundstücks lässt er eine neue Werkstatt einrichten, die ganz auf die Anforderungen eines Schlossereibetriebes ausgerichtet ist. An der hellen Ostseite sind die Arbeitsplätze und Drehbänke, an der gegenüberlirgenden fensterlosen Westseite die Schmiedeesse und die Ambosse. Die Aussenwände des Gebäudes sind aus Ziegelmauerwerk und wurden zu einem späteren Zeitpunkt verputzt. Die im Original vorhandene Einrichtung dieser Schlosserei weist alle Stadien der Mechanisierung aus, von der fußgetriebenen, hölzernen Drehbank bis zu den metallverarbeitenden Maschinen mit elektrischem Transmissionsantrieb.

Die Werkstatt war in dieser Form bis in die 1970er Jahre in Betrieb.

Heute wird an der Schmiedeesse und den funktionsfähigen Bohrmaschinen und Drehbänken altes handwerkliches Können von den Schmieden Hans-Jürgen Brandt und Berthold Kasprik demonstriert.

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