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Museum Odenkirchen

Januar 2017

In die Fundgrube ist ein neuer Text eingefügt über Karl Abel und Admiral Scheer
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Oktober 2015

Am 7.10.2015 wurde der Schlosserei Bornemann die Ehrenplakette des Schaumburg-Lippischen Heimatvereines e.V. durch den Vorsitzenden Heinz Brunkhorst verliehen
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Juni 2015 Landfrauenschulen des Reifensteiner Verbandes

Verlegung der Ausstellung in das Stift Obernkirchen
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Mai 2015 Einrichtung eines Blogs

Informationen über Obernkirchen in einem neu eingerichteten Blog
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06. März 2011 | Wiedereröffnung des sanierten Museums

Nach über einjähriger Renovierungphase wird das Berg- und Stadtmuseum am Sonntag, 6. März 2011.
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Juni 2015 Landfrauenschulen des Reifensteiner Verbandes

Von 1901 bis 1970 betrieb der Reifensteiner Verband im Westflügel des Stiftes eine Landfrauenschule. Eine Bildungseinrichtung die im gesamten deutschen Reich einen ausgezeichneten Ruf besaß. Angeboten waren das sogenannte „Maidenjahr“ oder Frauenlehrjahr, sowie eine zweijährige Ausbildung zur Lehrerin für ländliche Haushaltungskunde. Die Schule war anerkannt als Lehrbetrieb für Gartenbau und Geflügelzucht und betrieb eine Molkerei mit modernster Ausstattung, in der zeitweise die gesamte Milch für die Stadt Obernkirchen verarbeitet wurde..

Bis zum 2. Weltkrieg besuchten in der Hauptsache Töchter aus adeligem oder großbürgerlichem Haus die Schule. Friederike von Hannover, die spätere griechische Königin, Verena Wagner, Tochter von Wieland Wagner, die Töchter Kaiser Wilhelm II. aus seiner zweiten Ehe oder die Schriftstellerin Ilse Gräfin Bredow zählten dazu.

Über 30 Jahre, von 1918 bis 1949, leitete Agnes Freiin von Dincklage die Schule. Dieser klugen und engagierten Pädagogin ist seit 2010 einer der „Frauenorte in Niedersachsen“ im Stift Obernkirchen gewidmet.

Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch 70 Jahre Schulgeschichte.

Besichtigungen über Anmeldung bei der Infogalerie 05724/9716000 oder im Rahmen einer Stiftsführung