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Museum Odenkirchen

Januar 2017

In die Fundgrube ist ein neuer Text eingefügt über Karl Abel und Admiral Scheer
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Oktober 2015

Am 7.10.2015 wurde der Schlosserei Bornemann die Ehrenplakette des Schaumburg-Lippischen Heimatvereines e.V. durch den Vorsitzenden Heinz Brunkhorst verliehen
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Juni 2015 Landfrauenschulen des Reifensteiner Verbandes

Verlegung der Ausstellung in das Stift Obernkirchen
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Mai 2015 Einrichtung eines Blogs

Informationen über Obernkirchen in einem neu eingerichteten Blog
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06. März 2011 | Wiedereröffnung des sanierten Museums

Nach über einjähriger Renovierungphase wird das Berg- und Stadtmuseum am Sonntag, 6. März 2011.
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06. März 2011 | Wiedereröffnung des sanierten Museums

Die eindrucksvolle Ausstellung im klassizistischen alten Schulgebäude am Kirchplatz, umgeben von Fachwerkhäusern, befindet sich mitten in der Stadt. Vis a vis liegt die gotische Stiftskirche St. Marien und der angrenzende spätmittelalterliche Klosterkomplex. Trotz dieses beschaulichen Ambientes ist das Museum thematisch der Industriegeschichte verpflichtet: Obernkirchen als industrielles Herz des Schaumburger Landes. Die Bergbaubetriebe mit Brikettfabrik, Liethstollenrevier und Ziegelei, zwei Flaschenglashütten, die weltberühmten Sandsteinbrüche auf dem Bückeberg, sie haben die Lebensbedingungen der Menschen und damit die Obernkirchener Stadtgeschichte geprägt.

Zentrales Anliegen von Sammlung und Ausstellung ist die Darstellung des 500 jährigen Steinkohlenbergbaus rund um Obernkirchen. Als Folgeindustrie haben sich zwei Glashütten in der Stadt niedergelassen, die auf den Energieträger Steinkohle setzten. Ihre bewegte zweihundertjährige Geschichte wird ebenfalls präsentiert. Seit weit über tausend Jahren wird in den Sandsteinbrüchen auf dem Bückeberg der berühmte „Obernkirchener Sandstein“ abgebaut und verarbeitet. Obernkirchens Stadtgeschichte ist symbiotisch mit der wechselvollen Konjunktur dieses Steines verknüpft. Die Arbeit im Steinbruch und in den Steinhauerwerkstätten wird im Museum anschaulich dargestellt.

Ein besonderer Anziehungspunkt der stadtgeschichtlichen Ausstellung ist die „privilegierte Apotheke Gebrüder Pape“. Das gesamte Offizin der im Ursprung barocken Schalterapotheke ist erhalten geblieben.
Ein technische Baudenkmal aus dem frühen 19. Jahrhundert, die historische Schlosserei Bornemann, gehört als Außenstelle zum Museum.